Performance Chasing & Fomo – Die ultimative Verlierer-Formel

Heute stellen wir die Phänomene Performance Chasing und Fomo vor! Mit dieser ultimativen Verlierer-Formel haben fast alle an der Börse schon mal Geld verloren.

Was ist Performance Chasing?

bedeutet, dass Anlageentscheidungen auf der Grundlage der jüngsten Wertentwicklung eines Vermögenswerts getroffen werden. Das kann bedeuten, dass man in einen heißen Investmentfonds einsteigt, eine Unternehmensaktie auswählt, die eine Reihe grüner Tage hintereinander hatte oder sich blindlings in die neueste Kryptowährung oder den neuesten Meme-Aktienwahn einkauft.

Performance-Jäger springen auf einen Trend oder Hype auf und sind oft zu spät dran, da die großen Gewinne dann von anderen realisiert werden, die schon länger im Markt sind. Daraufhin fällt der Kurs und die Performance-Jäger machen Verlust.

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Performance Chasing kann die langfristige Anlagestrategie beeinträchtigen.

In Zeiten der Marktmanie kann es für Ihr Portfolio sehr schmerzhaft sein, wenn Anleger ihren Instinkten folgen, anstatt sich an einen Anlageplan zu halten.

Investieren ist ein Spiel des Geistes und der Gefühle. Erfolgreiche Anleger stützen sich in der Regel auf einen Investitionsplan, während sich weniger erfahrene Anleger eher auf ihren Instinkt oder ihre Emotionen verlassen, was dazu führt, dass Fehlentscheidungen an der Tagesordnung sind.

FOMO – Die Angst zu kurz zu kommen

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Angesichts der rasanten Gewinne bei riskanten Anlagen – von Kryptowährungen bis hin zu Meme-Aktien – ist die Angst, etwas zu verpassen, besser bekannt als Fomo. Das Akronym F.O.M.O. steht für das englische “Fear of missing out”. Auf deutsch: Die Angst etwas zu verpassen oder selbst zu kurz zu kommen, während andere den großen Gewinn machen.

Fomo ist ein vorherrschendes Gefühl, das viele Anleger dazu veranlasst, vergangener Performance hinterherzujagen.

Performance Chasing kann zu schnellen Gewinnen führen, sei es durch Glück oder durch das Folgen eines kurzfristig anhaltenden Trends.. Langfristig gesehen ist dies jedoch eine Verliererformel, da sich ein Trend unweigerlich umkehren und ein Vermögenswert zu seinem Mittelwert zurückkehren kann. Das nennt man in der Statistik “Annäherung zur Mitte“.

Der Kauf eines Vermögenswerts, der sich besser entwickelt hat als der allgemeine Markt, bedeutet, dass man diesen Vermögenswert zu einer überhöhten Bewertung kauft – ein irrationaler Ansatz, der im Allgemeinen zu schlechten Renditen führt.

Der beste Prädiktor für zukünftige Renditen ist die aktuelle Bewertung

Anleger können den Fehler begehen, davon auszugehen, dass eine kurzfristige Outperformance längerfristig reproduzierbar ist, z. B. wenn sie Aktien, Fonds, vor allem Kryptowährungen oder auch ETFs kaufen, die in letzter Zeit überdurchschnittliche Renditen erzielt haben.

Ein, zwei oder drei Jahre sind jedoch keine ausreichende Zeitspanne, um als Indikator für die künftige Wertentwicklung zu dienen, denn die Daten zeigen, dass die meisten Einzelaktien und sogar aktiv verwaltete Fonds keine konstante Outperformance gegenüber dem Markt erzielen.

Die Kehrseite der Performancejagd ist der Verkauf von Vermögenswerten, die eine unterdurchschnittliche Performance aufweisen – obwohl es eigentlich rationaler wäre, sie zu kaufen.

Performancejäger verkaufen oft nach Perioden schlechter Performance, was bedeutet, dass die Bewertungen niedrig und die erwarteten Erträge hoch sind.

Im schlimmsten Fall kann ein Anleger in einem Zyklus von hohen Käufen und niedrigen Verkäufen stecken bleiben – er ist immer nicht synchron mit dem Markt und verpasst ständig die gebotenen Renditen.

Jeder träumt davon, niedrig zu kaufen und hoch zu verkaufen: Die Jagd nach der Performance bewirkt genau das Gegenteil.

Die Gründe für Performance Chasing

Doch während die Jagd nach der Wertentwicklung zu schlechten Ergebnissen führen dürfte, stellen Experten fest, dass die Motivation, sich in Vermögenswerte mit überdurchschnittlicher Wertentwicklung einzukaufen, grundlegende menschliche Instinkte anspricht, sei es Gier, Risikoaversion oder die Erwartung, dass sich ein Trend fortsetzen wird.

Die Jagd nach der Performance ist ein menschlicher Fehler, den wir jedoch alle begehen können und der auf dem Konzept beruht, dass wir die Gewinner kaufen und die Verlierer verkaufen.

Aber im Rahmen eines strukturierten, professionellen Portfoliomanagements erweist sich das meist als falsch.

Studien zeigen zum Beispiel, dass der Verkauf von Vermögenswerten an den Tagen, an denen die Märkte am stärksten gefallen sind eine der schlechtesten Entscheidungen ist, die ein Anleger treffen kann.

“Es sind nicht nur naive Privatanleger, die der Performance hinterherlaufen und deshalb schlechte Renditen erzielen, sondern auch institutionelle Anleger.

Es gibt jedoch eine zweite Art der Performancejagd, die auf dem Momentum eines Vermögenswerts – einer quantitativen Messgröße – basiert und zuverlässig zu Ergebnissen führen kann. Aber auch dies birgt Risiken, da ein Momentum-Zyklus unweigerlich zu einem Ende kommt.

Das Problem ist, dass die meisten Anleger zu lange warten, wenn sie eine gute Performance sehen. Je länger ein Trend anhält, desto näher ist die langfristige Trendwende.

Performance Chasing seit Corona

Experten haben davor gewarnt, dass die derzeitigen Marktbedingungen einen fruchtbaren Boden für die Gewohnheit bieten und Performance Chasing zu einer gefährlichen Blase führt.

Viele Anleger sehen die großen Bewegungen auf dem Markt, einschließlich Kryptowährungen und Meme-Aktien, und wollen ein Stück vom Kuchen abhaben.

Nichts zu tun ist fast immer die richtige Antwort – man sollte nicht auf etwas reagieren, das wahrscheinlich nur Lärm ist.

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Oft sind es Einzelpersonen, die noch nicht viel Erfahrung mit Investitionen haben, die denken, es wäre sehr einfach große Gewinne zu erzielen, weil das einigen in der Vergangenheit gelungen ist.

Dennoch können auch erfahrenere Anleger in die Falle tappen, weil Menschen von Gier motiviert sein können. Das führt dazu, dass sie mehr Risiko eingehen, als sie sollten.

Wenn Anleger das Gefühl haben, dass ihnen Renditen entgehen, kann das dazu führen, dass sie einen bestimmten Teil ihres Portfolios umschichten.

Performance Chasing bei Social Media & Kryptowährungen

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Erfahrene Fonds-Manager und Anlageberater stellen dann gerne eine provokante Frage:

Willst du wirklich ein Jahr länger arbeiten, weil du 5 Prozent deines Portfolios auf Bitcoin gesetzt hast?’

Das Thema Anlegererfahrung ist von zentraler Bedeutung, da seit Beginn der Covid-19-Lockdowns im letzten Jahr eine Flut von neuen Anlegern in den Markt eingetreten ist. Untersuchungen von Charles Schwab zeigen, dass es bis zu 15 % neue Privatanleger in den USA seit 2020 gibt.

Da sie einem Markt beigetreten sind, der sich seit dem Crash im März 2020 stetig nach oben bewegt hat, könnten die Anleger kurzfristig sogar durch die Jagd nach Performance belohnt werden.

Es gibt mehrere Faktoren, die zum Performance Chasing beitragen, darunter sozialer Druck, einfacherer Marktzugang durch Technologie und ein wachsendes Netz kostenloser Informationen über Märkte und einzelne Vermögenswerte.

Besonders gefährlich dabei sind soziale Medien wie Facebook und Twitter, wo jeder seine Meinung veröffentlichen kann, ohne, dass er auf dem Gebiet qualifiziert ist.

Der Trend am Markt zeigt den Anlegern aber auch, dass Performance Chasing funktioniert. Es gibt eine positive Rückkopplungsschleife für neue Anleger, die für Performance Chasing belohnt werden. Die Gier lässt sie nach immer mehr Rendite streben.

Dies kann dazu führen, dass sie ein höheres Risiko eingehen und Tugenden wie Geduld, Skeptik oder rationales Denken untergraben.

Er weist aber auch auf die offensichtliche Tatsache hin, dass neue Anleger Marktbedingungen erleben, von denen – wenn man sich an der Geschichte orientiert – nicht zu erwarten ist, dass sie von Dauer sind.

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Ein signifikanter Rückgang des Marktes könnte für Neuanleger ein böses Erwachen bedeuten. Es ist wie bei einem einmonatigen Baby, das im Sommer geboren wurde: Das einzige, was es kennt, ist warmes Wetter.

Sozialer Druck

Die Gewohnheit, der Performance hinterherzujagen, mag so alt sein wie das Investieren selbst, aber sie hat durch die Rolle, die die sozialen Medien spielen können, eine deutliche Wendung zum 21. Jahrhundert erfahren.

Plattformen wie TikTok oder Instagram sind voll mit Videos von Händlern und Influencern, die ein luxuriöses Leben führen und behaupten, an den Märkten riesige Geldsummen verdient zu haben – und das scheinbar mit wenig Aufwand und ohne Intelligenz. Sie suchen noch dümmere für ihr Schneeball-System.

Man hat den Leuten eingetrichtert, dass das Investieren einfach und schnell geht. Das ist es aber nicht.

Behauptungen über schnellen Reichtum, die auf Social-Media-Plattformen verbreitet werden, sollet man ignorieren. Wo es vereinzelt große Gewinner gibt, muss es um ein vielfaches mehr Verlierer geben. Das ist wie beim Glücksspiel. Damit einer den Jackpot gewinnen kann, müssen Millionen Verlust machen.

Obwohl die Technologie den Zugang zu den Märkten für Anleger wesentlich erleichtert hat, wurden einige Trading-Apps dafür kritisiert, dass sie die Erfahrung des Investierens zu einem Spiel machen.

Insbesondere Robinhood wurde dafür kritisiert, dass es helle Farben und Grafiken verwendet, um das Belohnungssystem des Gehirns zu stimulieren, was die Komplexität des Investierens in Aktien und andere Finanzinstrumente hinter einer spaßigen, spielerischen Umgebung verbergen kann.

Untersuchungen haben auch ergeben, dass Anleger, die mit dem Aktienhandel über Apps auf ihren Handys begannen – und nicht über Desktop-Browser – eher zu risikoreicheren Anlagen tendierten.

Für diese Leute ist es am besten, das Gerät wegzulegen, was viele aufgrund der emotionalen Abhängigkeit vom Smartphone nicht können.

Alternativen zum Performance Chasing

Experten sagen, dass es immer noch möglich ist, den langfristigen Ansatz auszubalancieren und dennoch an der Aufregung des Marktes teilzuhaben.

Warren Buffet, der wahrscheinlich größte Aktien-Investor aller Zeiten, wettet 2007 eine Million Euro, dass es die besten Hedge Fonds Manager langfristig nicht schaffen den S&amp;P 500 Index-ETF zu schlagen und gewann.

Während es wenige sehr erfolgreiche Menschen über einen langen Zeitraum schaffen, mit kurzfristigem Handeln besser zu performen als eine passive Geldanlage in einem ETF, scheitern sogar die meisten professionellen Fonds Manager daran, die sich jeden Tag 12 Stunden mit der Börse befassen.

Aktives Investieren, wie z. B. das sogenannte “Stocking Picking” (Investieren in Einzelaktien) kann zwar kurzfristig zu Ergebnissen führen, langfristig schneiden die meisten dabei aber schlechter ab als der Gesamtmarkt und verlieren dabei sehr viel Zeit, Energie und Geld.

Wie wahrscheinlich ist es, dass ein YouTuber mit Einzelaktien langfristig besser abschneidet als der Markt, wenn das die besten Hedge Fonds Manager nicht schaffen?

Wer die Börse als Glücksspiel sieht und gerne ein kleiner Trader wäre, kann vielleicht 10 Prozent seines Depots in risikoreichere Dinge investieren: aktiv verwaltete Fonds, thematische oder sektorale Fonds, Einzelaktien, Kryptowährungen.

Das ist allerdings nur Spaßgeld wie ein Casinobesuch oder eine Wette auf alle Spiele der Fußball-Bundesliga um sich den Fußball-Nachmittag ein bißchen aufregender zu gestalten.

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Man sollte das Risiko-Kapital klar vom Rest des Portfolios abgrenzen, damit Verluste nicht zu große Auswirkungen auf die Zukunft haben.

Rebalancing: Niedrig kaufen, teuer verkaufen

Die einfachste Alternative zu Performance Chasing ist ein breitgestreutes, diversifiziertes Portfolio mit regelmäßigem “Rebalancing“.

Rebalancing ist das Gegenteil von Performance Chasing, denn man verkauft, was gut gelaufen ist und kauft, was schlecht gelaufen ist.

Das bedeutet bei professionellen Hedge Fonds, dass sie regelmäßig (meist zum Monatsende) eine Neugewichtung vornehmen.

Dabei werden die Vermögenswerte mit der besten Wertentwicklung verkauft.

Die Gewinne fließen in die Vermögenswerte mit der schlechtesten Wertentwicklung.

Wer das nicht selbst machen will, kann einfach in einen globalen ETF investieren.

Die Anleger müssen sich von reaktiven oder gefühlsgesteuerten Entscheidungen verabschieden – auch wenn dies für manche Menschen, die im Moment gefangen sind, schwierig sein kann.

In diesem Fall kann es von Vorteil sein, einen Berater zu haben, der emotional von einer Situation losgelöst ist.

Die einfachste Lösung besteht oft darin, sich nicht um sein Anlageportfolio zu kümmern. Nichts zu tun ist fast immer die richtige Antwort – man sollte nicht auf etwas reagieren, das wahrscheinlich nur Lärm ist.

So vermeidest du Performance Chasing

Gewinner-Strategie: Ein abschreckendes Beispiel

Für die meisten von uns macht es am meisten Sinn, die Aktien mit der besten Performance in der jüngsten Vergangenheit zu wählen. Untersuchungen legen jedoch nahe, dass die gegensätzliche Strategie, die größten Verlierer auszuwählen, tatsächlich die bessere Performance bringen kann.

Manager und Strategien, die in letzter Zeit eine überdurchschnittliche Performance erzielt haben, halten in der Regel teurere Vermögenswerte, während Manager, die in letzter Zeit eine unterdurchschnittliche Performance erzielt haben, eher billigere Vermögenswerte halten.

Daher kann die Praxis des “Three-and-out” (Entlassung eines Managers nach drei Jahren unterdurchschnittlicher Leistung) den Anlegern am Ende teuer zu stehen kommen.

Die Kosten werden noch weiter erhöht, wenn der Manager mit der schlechtesten Performance durch einen Manager mit der besten Performance ersetzt wird.

In ihrem Forschungspapier von 2015, Timing Poorly: A Guide to Generating Poor Returns While Investing in Successful Strategies” stellten Jason Hsu, Brett W. Myers und Ryan Whitby fest, dass der durchschnittliche Investmentfondsanleger 2 % weniger verdient als die Investmentfonds, in die er investiert.

Obwohl die Daten darauf hindeuten, dass es besser ist, auf frühere Verlierer zu setzen und Gewinner zu verkaufen, gibt es Anleger, die weiterhin der vergangenen Performance hinterherlaufen. Wie kann man sicherstellen, dass man nicht in diese Falle tappt?

Drei Wege, um die Fallstricke der Performancejagd zu vermeiden

Ursache für schlechten Performance – Beispiel Cathi Wood

Ist der Stil des Managers einfach nicht mehr angesagt oder hat der Manager untypische Käufe getätigt die fehlgeschlagen sind?

Wenn der Stil eines Managers nicht gut ankommt, er aber eine Strategie durchzieht, kann er ein guter Kandidat für einen Bounce-Back sein.

Ist die Underperformance des Managers hingegen mit einer Stilabweichung verbunden, z. B. wenn ein Value-Manager Wachstumsaktien kauft, ist dies häufig ein Verkaufssignal.

Unserer Erfahrung nach neigen Manager mit einer langen, erfolgreichen Erfolgsbilanz dazu, ihrem Stil treu zu bleiben. Dies führt zu einer langfristigen Outperformance, die von kurzen Phasen der Underperformance unterbrochen wird.

Aktuelles Beispiel: Die Star-Investorin Cathi Wood.

Mit ihrer Investment-Firma ARK Invest gibt Wood ETFs heraus und investiert in innovative Unternehmen. Der erste Hype ist vorbei, der Wert der ARK-ETFs schnitt in den letzten Jahren schlechter ab als ein vergleichbarer Index. Die Kritiker werden lauter und kritisieren Wood für ihre Käufe.

Ein gutes Zeichen: Wood hat bewiesen, dass sie eine exzellente Investorin ist und bleibt ihrer Strategie treu.

Damit wird sie in 10, 20 oder 30 Jahren relativ sicher eine sehr gute Performance mit ihren ETFs erzielen.

Neuausrichtung auf rollierende Renditen

Die meisten Performance-Anzeigen zeigen nachlaufende Renditen: seit Jahresbeginn, ein Jahr, drei Jahre, fünf Jahre, usw.

Was haben all diese Angaben gemeinsam?

Sie zeigen die jüngsten Zeiträume an. Diese Art der Leistungsbetrachtung hebt jüngere Zahlen hervor, indem sie häufiger berücksichtigt werden als Zahlen aus der Vergangenheit.

Wir Menschen sind bereits voreingenommen gegenüber jüngeren Ereignissen, weil wir uns leichter an sie erinnern können. Obwohl nachlaufende Renditen hilfreich sein können, verstärken sie diese Tendenz.

Wir empfehlen, die rollierenden Dreijahresrenditen über einen längeren Zeitraum zu betrachten, um einen weniger voreingenommenen Eindruck von der langfristigen Erfolgsbilanz einer Aktie zu erhalten.

Fokus auf Fundamentaldaten

Für einen Investor in Value-Aktie sind wichtige Kennzahlen das Kurs-Gewinn-Verhältnis, das Kurs-Buchwert-Verhältnis und die Dividendenrendite.

Wenn ein Wert aufgrund unterdurchschnittlicher Leistungen billiger geworden ist, kann dies die Grundlage für eine zukünftige Outperformance sein.

Bei Wachstums-Aktien konzentrieren wir uns auf Gewinnwachstum, Umsatzwachstum und Gewinnspannen (Margen).

Wenn sich diese fundamentalen Merkmale verbessern, obwohl der Aktienkurs eine unterdurchschnittliche Performance aufweist, kann dies ebenfalls zu einer zukünftigen Outperformance führen.

Der Schlüssel liegt darin, die Fundamentaldaten der zugrundeliegenden Bestände zu betrachten und festzustellen, ob sie attraktiv sind oder nicht, und nicht nur auf die jüngste Performance zu schauen.

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