S&P 500 – Cash 4 Crash oder Sparplan?

Warren Buffet sitzt auf einem Geldberg und wartet auf den nächsten Crash, statt in ETF Sparpläne zu investieren. Allen anderen rät er aber in den S&P 500 zu investieren. Wir werfen einen Blick darauf, was besser ist: Auf einen Crash zu warten oder mit einem Sparplan regelmäßig zu investieren.

Blasenrisiko im S&P 500

Wenn man die Vergangenheit in die Zukunft projiziert, rechnen Experten wie Laien auch zukünftig mit 10% Rendite pro Jahr mit einem MSCI World Etfs oder auf den S&P500 Index.

Dabei lassen sie aber einige schwerwiegende Risiken außer Acht.

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  1. Die Vergangenheit ist vorbei und ist kein Vorhersage-Instrument für die Zukunft.
  2. Noch nie sind Kurse so schnell so stark gestiegen – Und das in einer weltweiten Pandemie.
  3. Viele Werte sind auf dem Allzeithoch – aber warum?
  4. Noch nie waren so viele Anfänger im Markt.
  5. Es gibt eine Diskrepanz zwischen Realität und Börse
  6. Die Zukunft hat einige Risiken mit Corona, Inflation, Klimawandel.

Da sollten die Alarmglocken läuten.

Ein Technologie-Boom könnte in eine Technologie-Krise übergehen. Dann würde es für den S&P 500 extrem ungemütlich werden.

Abgesehen davon hat es einen Grund, warum Warren Buffet keinen ETF-Sparplan auf irgendwas hat und stattdessen lieber auf einem Geldberg sitzt, bis er die richtige Investition findet.

“Sei vorsichtig, wenn alle gierig sind…”

Bist du gierig?
Hast du Angst den Trend und den nächsten Hype zu verpassen?
Na klar, ich auch!

Wer das jetzt auch will, kommt zu spät. Oder ist schon zu spät gekommen, weiß es nur nicht

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Mit fast allen seit 2020.

Das ist nicht normal.

Renditen von 20% pro Jahr wie der S&P500 wären natürlich schön! Aber sind wir Mal realistisch. Einmal bitte ein bißchen kritisch sein.

“Sei gierig, wenn alle Angst haben!’

Warren Buffett

“Kaufe, wenn Blut auf den Straßen fließt”.

Baron Rothschild

Ein Value Investor wie Warren Buffet investiert nur, wenn der Preis gut ist. Also bei einem Rücksetzer. Er sammelt Geld und wartet auf gute Gelegenheiten, statt blind bei jedem Kurs zu kaufen und auf den Cost-Average-Effekt zu setzen, setzt Buffet auf einen Crash.

Die Gefahr ist nicht, dass man mit einer Investition in den S&P 500 in 20 oder 30 Jahren nicht im Plus ist.

Wenn man jetzt nahe dem Allzeithoch kauft, sorgt eine nahende Krise dafür, dass man in den nächsten 5-10 Jahre ins Minus rutscht, wie das bereits Anfang des Milleniums der Fall war.

Im schlimmsten Fall kommt der nächste Crash erst in 10 Jahren und man verpasst bis dahin Chancen.

Aber jetzt Geld in Alltime Highs zu stecken ist viel riskanter und schlecht für die eigene Gefühlslage.

Die Bank of America hält einen Kursrücksetzer von -10% in 2022 für immer wahrscheinlicher.

Finanzmarktwelt sieht im Chartbild des S&P 500 sogar 10 Jahre Korrektur!

Der Startschuss hierfür fällt mit Unterschreiten der großen 0.62-Supportlinie (3.937 Punkte). Dieser Bereich sollte dann auch zur Absicherung genutzt werden.

Bärenmarkt im S&P 500

Leute, die vor einem Ende des Bullenmarktes warnen, werden belächelt. Es stimmt, dass es diverse Krisen gab, man aber bis zum heutigen Tag fast immer Gewinn mit dem S&P 500 gemacht hätte, egal, wann man eingestiegen wäre.

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“Time in the Market beats Market Timing.” lautet ein geflügeltes Wort, das mit Sicherheit stimmt, je länger die Zeit ist.

Was dabei aber keiner sagt ist Folgendes:

Es kommt extrem auf den Zeitpunkt an, an dem man einsteigt und wie lange man im Markt ist. Jemand der 2001 mit einer Einmal-Investition in den S&P500 eingestiegen wäre, hätte über 20 Jahre den gleichen Ertrag gehabt als jemand, der erst zehn Jahre später im Jahr 2011 eingestiegen wäre!

Wie kann das sein?

Zwischen 2001 und 2011 gab es zwei große Krisen mit der Dot.Com-Blase (2001) und der Immobilienkrise (2007), die für starke Kursverluste beim S&P 500 sorgten.

Wenn man also 2001 einmalig 50.000 Euro investiert hätte, wären es nach 10 Jahren immer noch 50.000 Euro abzüglich Inflation und Gebühren gewesen.

Wer 10 Jahre Verlust macht oder kaum eine Rendite erzielt, wird sich überlegen in andere Werte zu investieren.

Dass es nach 20 Jahren anders aussieht, konnte man damals ja nicht wissen.

SPARPLAN vs EINMAL-INVESTMENT

Ich bin im September 2001 Volljährig geworden. Hätte ich seitdem die letzten 20 Jahre jeden Monat 100 Euro in den S&P 500 investiert, wäre ich nach 10 Jahren im Jahr 2011 bei einer Rendite von gerade mal 6% gewesen.

Das sind 0,64% Rendite pro Jahr auf 10 Jahre! Nicht gerade beeindruckend, oder?

Ich hätte direkt in der Dot.Com-Krise begonnen und wenn ich wieder im Plus gewesen wäre, hätte die Finanzkrise von 2007 wieder alles ins negative gestürzt, so dass meine Investition erst 2011 wieder im Plus gewesen wäre.

Erst seit 2011 hätte meine Investition Fahrt aufgenommen. Im Nachhinein kann man arroganterweise einfach sagen: “Man muss nur lange genug dabei sein…”

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Das stimmt allerdings, weil ich nach 20 Jahren mit einer Investition von insgesamt 24.000 Euro bei einem aktuellen Buchwert von knapp 75.000 Euro. Das entspricht einer Rendite von mehr als 200%.

S&P 500 - Cash 4 Crash oder Sparplan? - Trendbetter.de

Nehmen wir an, meine Eltern wären reiche Bonzen-Schweine und hätten mir zum 18. Geburtstag 25.000 Euro geschenkt, die ich sofort in den S&P500 investiert hätte.

Dann hätte ich nach 20 Jahren aus 25.000 Euro Einmal-Investition die stattliche Summe von rund 110.000 Euro gemacht.

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Eine Einmal-Investition einer Summe hätte mir also wesentlich mehr gebracht als eine Summe über einen großen Zeitraum zu investieren.

Nach den Krisen-Jahren hätte ich ab 2011 von der weltweiten Dominanz des Internets profitiert, das dafür sorgte, dass die amerikanische Wirtschaft boomte, weil ab da auch die vier großen As so richtig durchgestartet sind: Apple, Amazon, Alphabet, Asbook.

Drei Kritikpunkte am S&P 500 ergeben sich daraus:

  1. zu USA-lastig (was gut ist, wenns in der USA gut läuft)
  2. zu stark abhängig von wenigen großen Technologie-Werten.
  3. Nur Fokus auf Unternehmen mit großer Marktkapitalisierung während aufstrebende Unternehmen zu kurz kommen.

Der S&P 500 als sichere Geldanlage

Im Nachhinein gesehen kann man sagen, dass selbst ich, der die Dot.com-Krise, die Immobilienkrise und Corona in den letzten 20 Jahren mitgemacht hätte, seine Investition mit einem Sparplan verdreifacht und mit einer Einmal-Investition fast verfünffacht hätte.

Davon ausgehend kann man sagen, dass man bei langem Anlage-Horrizont von mindestens 20 Jahren jederzeit in einen S&P500-Sparplan investieren könnte.

Wer für so eine Situation genug Geld auf der hohen Kante oder in wertbeständigen Anlagen hat, verpasst bis dahin womöglich einiges an Rendite.

Meine Beispiele oben auf die letzten 20 Jahre haben gezeigt, dass der S&P500 trotz drei großer Krisen nicht zu bremsen war.

Wenn das so weitergeht, ist eine Investition in den S&P 500 eine sichere Geldanlage, die Warren Buffet seiner Frau und allen, die keine Profi-Investoren sind, empfiehlt.

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S&P 500 ETF mit Hebel

Es gibt auch die Möglichkeit den S&P500 zu hebeln und überproportional an Kursgewinnen zu profitieren. Allerdings auch überproportional an Kursverlusten zu verlieren.

Dafür kann man entweder einen zweifach oder dreifach gehebelten ETF oder Derivate (Optionsscheine und Knock-Out-Zertifikate) mit Hebel wählen.

Die Derivate Kosten wesentlich mehr an Gebühren, bieten aber größere Hebel von bis zu 100, während der ETF auf das doppelte bzw. dreifache limitiert ist.

Im Falle eines Abwärtstrends droht bei Derivaten der Totalverlust, was bei großen Investitionen einer Katastrophe gleichkommen könnte.

Dieses Risiko sollte man nicht eingehen.

Aber es spricht anscheinend wenig gegen einen Leveraged ETF, weil der S&P 500 ja eigentlich immer steigt, oder?

Schauen wir genauer hin.

Was waren die größten Rücksetzer des S&P 500?

  • Corona (2020: -25%)
  • Finanzkrise (2007: -55%)
  • dot.com (2001: -50%)

Verdopplung des S&P500 seit 1995

  • 1995: 500
  • 1998: 1000 (3 Jahre für 100%)
  • 2014: 2000 (16 Jahre inkl. Zwei Rücksetzer + 13 Jahre länger / 2 = 6.5 Jahre)
  • 2021: 4000 (7 Jahre inkl 1 Rücksetzer: 4 Jahre Länger)

Ein Crash verzögert die Verdopplung um ca. 5 Jahre.

Der nächste Crash wird die Verdopplung auf 8000 frühestens in 8 Jahren erreichen lassen. Also 2029.

Aktuell (am 1.1.2022) befindet sich der S&P 500 bei 4700 Punkten.

Würde der S&P jetzt sofort um 35% einbrechen, wären das 1645 Punkte.

Ein Absturz bis 3055 Punkten, ist also eine Art worst-Case-Szenario.

Mit jedem Anstieg kann diese Marke nach oben verschoben werden.

Angenommen der S&P steigt noch bis 5000 und bricht dann an dieser psychologisch interessanten Marke ein, wäre der neue Tiefstpunkt bei 3250.

Das Risiko zu kennen ist wichtig, wenn man einen leveraged ETF oder eine Hebelzertifikat auf den S&P500 kaufen will.

Hier muss man einen großen Spielraum festlegen, damit nicht die komplette Investition verbrannt wird und der S&P 500 im Falle eines Absturzes wieder die Chance hat sich zu erholen.

ETF mit 3er-Hebel: S&P 500 TR 3x Leverage (A0AET0)

Ein gutes Chancen-Risiko-Verhältnis könnte ein Leverage Etf mit Hebel 3 bieten.

Der S&P 500 TR 3x Leverage ist wesentlich günstiger in den Gebühren als jedes Knock-Out-Zertifikat und bietet bei überschaubarem Verlustrisiko das dreifache Gewinnpotential des S&P 500.

2021 wären das bei 25% Kursgewinn des S&P 500 im ETF ganze 75% Gewinn gewesen.

Diese Kursgewinne schaukeln sich exponentiell auf, je länger man in diesen ETF investiert ist.

Zusätzlich zur einmaligen Investition sorgt ein Sparplan oder ein Kauf bei Kursrücksetzern für einen positiven Langzeit-Effekt.

Der S&P 500 TR 3x Leverage kostet 0.75% pro Jahr.

Kursverlauf des S&P 500 3x Leverage

  • Corona Tief im März 2020: 10.500
  • Einstiegsmöglichkeit im April 2020 bei 12.000
  • Aktueller Stand: 60.000
  • Das Faktor 5 in knapp 2 Jahren
S&P 500 - Cash 4 Crash oder Sparplan? - Trendbetter.de

Aus einer einmaligen Investition von 10.000 Euro im April 2020 hätte man mit dem S&P 500 bis Ende 2021 immerhin 17.000 Euro gemacht.

Hätte man zusätzlich jeden Monat 500 Euro über einen Sparplan investiert, läge der Depotwert bei 30.000 Euro.

Eine 10.000 Euro einmal-Investition in den 3x-Leverage hätten die Investition in der gleichen Zeit auf 54.000 Euro anwachsen lassen.

Ein zusätzlicher monatlicher Sparplan von 500 Euro hätte in nicht mal zwei Jahren einen Wert von 76.000 Euro ergeben.

Das zeigt, die große Chance des S&P 500 gerade nach einem starken Rücksetzer.

Aktuell befindet sich der Kurs zu hoch und wir warten auf den nächsten Rücksetzer an die untere Trendkanal-Linie:

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Sollte die Trendkanal-Linie nach unten durchbrochen werden, warten wir, bis der Kurs wieder in den Kanal eindringt, bevor wir kaufen.

Das ist keine Kaufempfehlung, sondern unsere eigene Meinung. Wir besitzen selbst noch keinen ETF auf den S&P500, allerdings eine kleine Position in einem endlos Knock-Out-Zertifikat.

S&P 500 historische Kurse der letzten 10 Jahre

S&P 5000
DatePriceDiff%
Dec 31, 20214766,183,37%
Dec 1, 20214610,81-1,21%
Nov. 1, 20214667,394,63%
Oct 1, 20214460,71-0,72%
Sep 1, 20214493,280,88%
Aug. 1, 20214454,212,07%
Jul 1, 20214363,712,95%
Jun 1, 20214238,491,69%
May 1, 20214167,850,64%
Apr. 1, 20214141,185,90%
Mar 1, 20213910,510,70%
Feb. 1, 20213883,432,36%
Jan. 1, 20213793,752,66%
Dec 1, 20203695,314,12%
Nov. 1, 20203548,993,81%
Oct 1, 20203418,71,58%
Sep 1, 20203365,52-0,77%
Aug. 1, 20203391,715,74%
Jul 1, 20203207,623,32%
Jun 1, 20203104,666,34%
May 1, 20202919,615,71%
Apr. 1, 20202761,984,13%
Mar 1, 20202652,39-19,07%
Feb. 1, 20203277,31-0,03%
Jan. 1, 20203278,23,19%
Dec 1, 20193176,752,31%
Nov. 1, 20193104,94,27%
Oct 1, 20192977,68-0,15%
Sep 1, 20192982,162,92%
Aug. 1, 20192897,5-3,29%
Jul 1, 20192996,113,67%
Jun 1, 20192890,171,24%
May 1, 20192854,71-1,69%
Apr. 1, 20192903,83,56%
Mar 1, 20192803,981,78%
Feb. 1, 20192754,865,66%
Jan. 1, 20192607,391,56%
Dec 1, 20182567,31-5,73%
Nov. 1, 20182723,23-2,23%
Oct 1, 20182785,46-4,00%
Sep 1, 20182901,51,53%
Aug. 1, 20182857,822,30%
Jul 1, 20182793,641,43%
Jun 1, 20182754,351,96%
May 1, 20182701,491,80%
Apr. 1, 20182653,63-1,82%
Mar 1, 20182702,77-0,09%
Feb. 1, 20182705,16-3,03%
Jan. 1, 20182789,84,71%
Dec 1, 20172664,342,73%
Nov. 1, 20172593,611,43%
Oct 1, 201725572,57%
Sep 1, 20172492,841,49%
Aug. 1, 20172456,220,09%
Jul 1, 20172454,10,83%
Jun 1, 20172433,991,61%
May 1, 20172395,351,53%
Apr. 1, 20172359,31-0,32%
Mar 1, 20172366,821,58%
Feb. 1, 20172329,912,41%
Jan. 1, 20172275,121,27%
Dec 1, 20162246,633,77%
Nov. 1, 20162164,991,03%
Oct 1, 20162143,02-0,68%
Sep 1, 20162157,69-0,61%
Aug. 1, 20162170,951,03%
Jul 1, 20162148,93,12%
Jun 1, 20162083,890,89%
May 1, 20162065,55-0,48%
Apr. 1, 20162075,542,65%
Mar 1, 20162021,956,17%
Feb. 1, 20161904,42-0,74%
Jan. 1, 20161918,6-6,60%
Dec 1, 20152054,08-1,28%
Nov. 1, 20152080,622,76%
Oct 1, 20152024,814,13%
Sep 1, 20151944,41-4,68%
Aug. 1, 20152039,87-2,59%
Jul 1, 20152094,14-0,25%
Jun 1, 20152099,29-0,60%
May 1, 20152111,940,82%
Apr. 1, 20152094,860,71%
Mar 1, 20152079,99-0,11%
Feb. 1, 20152082,22,66%
Jan. 1, 20152028,18-1,27%
Dec 1, 20142054,270,47%
Nov. 1, 20142044,575,54%
Oct 1, 20141937,27-2,81%
Sep 1, 20141993,231,62%
Aug. 1, 20141961,53-0,59%
Jul 1, 20141973,11,34%
Jun 1, 20141947,093,03%
May 1, 20141889,771,37%
Apr. 1, 20141864,260,04%
Mar 1, 20141863,522,56%
Feb. 1, 20141817,04-0,29%
Jan. 1, 20141822,360,81%
Dec 1, 20131807,781,36%
Nov. 1, 20131783,543,69%
Oct 1, 20131720,031,95%
Sep 1, 20131687,171,02%
Aug. 1, 20131670,090,08%
Jul 1, 20131668,683,08%
Jun 1, 20131618,77-1,28%
May 1, 20131639,844,40%
Apr. 1, 20131570,71,28%
Mar 1, 20131550,832,55%
Feb. 1, 20131512,312,16%
Jan. 1, 20131480,44,09%
Dec 1, 20121422,291,99%
Nov. 1, 20121394,51-3,01%
Oct 1, 20121437,82-0,39%
Sep 1, 20121443,422,85%
Aug. 1, 20121403,453,21%
Jul 1, 20121359,782,74%
Jun 1, 20121323,48-1,33%
May 1, 20121341,27-3,26%
Apr. 1, 20121386,43-0,20%
Mar 1, 20121389,242,72%
Feb. 1, 20121352,493,99%
Jan. 1, 20121300,584,61%